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	<title>STEP Hannover &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Die STEP gGmbH ist einer der größten Sucht- und Jugendhilfeträger Norddeutschlands</description>
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		<title>Jugendhilfe Lüneburg gGmbH wird 100%-Tochter der STEP gGmbH</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07.02.2012 wurde auf der Mitgliederversammlung der Jugendhilfe Lüneburg e.V. einstimmig beschlossen, dass alle Gesellschaftsanteile an der Jugendhilfe Lüneburg gGmbH unentgeltlich und sofort an die STEP gGmbH übertragen werden. Nach Erledigung aller Formalien wird somit die Jugendhilfe Lüneburg gGmbH eine 100%-Tochtergesellschaft der STEP gGmbH. Eine Fusion beider Unternehmen ist weder vorgesehen noch beabsichtigt. Die Eigenständigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07.02.2012 wurde auf der Mitgliederversammlung der Jugendhilfe Lüneburg e.V. einstimmig beschlossen, dass alle Gesellschaftsanteile an der Jugendhilfe Lüneburg gGmbH unentgeltlich und sofort an die STEP gGmbH übertragen werden. Nach Erledigung aller Formalien wird somit die Jugendhilfe Lüneburg gGmbH eine 100%-Tochtergesellschaft der STEP gGmbH. Eine Fusion beider Unternehmen ist weder vorgesehen noch beabsichtigt. Die Eigenständigkeit der Jugendhilfe Lüneburg gGmbH wird somit aufrecht erhalten.</p>
<p>Intensive Gespräche des Paritätischen Niedersachsen mit der STEP gGmbH und der Jugendhilfe Lüneburg e.V. führten zu dieser Entscheidung.</p>
<p>Durch das Zusammenrücken beider Unternehmen lassen sich viele Synergieeffekte erzielen. Darüber hinaus wird die Marktposition beider Unternehmen gestärkt. Durch eine enge Kooperation werden beide Unternehmen besser in der Lage sein, die Herausforderungen am rasant entwickelnden Markt zu bewältigen.</p>
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		<title>Helferline.info</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helferline]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Humanisten und STEP Präventionsteam ermöglichen Helferline.info!                                                                                                                                                  Erste Online Beratung für Jugendliche von Jugendlichen gestartet Die STEP Hannover bietet seit über 40 Jahren Beratungs- und Präventionsarbeit in der Sucht- und Jugendhilfe an. Eine wiederkehrende Erfahrung ist, dass Jugendliche in Krisensituationen oftmals Hemmungen oder sogar Angst haben, sich Erwachsenen anzuvertrauen. Um Jugendlichen in Hannover eine altersgerechte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Humanisten und STEP Präventionsteam ermöglichen Helferline.info!                                                                                                                                                  Erste Online Beratung für Jugendliche von Jugendlichen gestartet</strong></p>
<p>Die STEP Hannover bietet seit über 40 Jahren Beratungs- und Präventionsarbeit in der Sucht- und Jugendhilfe an. Eine wiederkehrende Erfahrung ist, dass Jugendliche in Krisensituationen oftmals Hemmungen oder sogar Angst haben, sich Erwachsenen anzuvertrauen. Um Jugendlichen in Hannover eine altersgerechte, vertrauensvolle und anonyme Hilfe anzubieten, wurde von den jungen Humanisten und dem Fachteam Prävention der STEP die Peer to Peer Beratung „Helferline“ in der Drobs Hannover eingerichtet.</p>
<p><a href="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/11/HelferLine_Start_22.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3641" title="HelferLine_Start_22" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/11/HelferLine_Start_22-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Besondere an dem Projekt „Helferline“:</p>
<p>Peer to Peer &#8211; gleichaltrige Berater zwischen 16 – 25 Jahren</p>
<p>Online &#8211; Jugendlichen werden abgeholt wo sie sich gerne und viel aufhalten</p>
<p>Unterstützt und betreut werden die ehrenamtlich tätigen Beraterinnen und Berater durch erfahrene STEP Mitarbeiter des Fachteams Prävention der Drobs Hannover, sowie dem Jugendbildungsreferenten des Humanistischen Verbandes Niedersachsen Daniel Nette.</p>
<p>Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Mehr Aktion und der Stiftung des Paritätischen Niedersachsen Transpari.</p>
<h3><a href="http://www.helferline.info/home.html">www.Helferline.info</a></h3>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige am 21. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „ Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige“ am 21. Juli wird seit 1998 bundesweit begangen. Dieser Tag wurde initiiert von trauernden Eltern, deren Kinder an Drogenkonsum gestorben sind, und Eltern, die um das Leben ihrer Kinder fürchten. Sucht wirkt nicht nur auf die Konsumenten selbst zerstörerisch, sondern auch auf die Familien, die Verwandten und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „ Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige“ am 21.  Juli wird seit 1998 bundesweit begangen. Dieser Tag wurde initiiert von  trauernden Eltern, deren Kinder an Drogenkonsum gestorben sind, und  Eltern, die um das Leben ihrer Kinder fürchten. Sucht wirkt nicht nur  auf die Konsumenten selbst zerstörerisch, sondern auch auf die Familien,  die Verwandten und die Freunde und die Gesellschaft insgesamt.</p>
<p>So soll vor allem auch die soziale Dimension der Sucht betont werden.</p>
<p>Jedes Jahr haben wir durch Sucht und einhergehender Verelendung  Verstorbene zu betrauern. Die Zahl der Opfer ist stark rückläufig. Ein  Erfolg den alle Beteiligten gemeinsam errungen haben.</p>
<p>Es gilt weiterhin zu vermeiden, dass Menschen überhaupt in die  Situation kommen, Beschaffung und Konsum von Drogen zum  Hauptlebensinhalt ihres Lebens werden zu lassen.</p>
<p>Neben der gelungenen Suchtprävention und dem weitgespannten Hilfenetz  des Suchthilfeträgers STEP ist jeder Bürger dazu eingeladen, sich über  das Thema Sucht zu informieren und den verantwortungsvollen Umgang mit  suchtkranken Menschen zu unterstützen.</p>
<p><strong>Hannover</strong>: ab 11.00 Uhr Café Connection (zwischen Hbf  und Amtsgericht). Organisiert durch den Arbeitskreis Drogen und Aids,  die Andacht hält Pastor Klann</p>
<p><strong>Hameln</strong>: ab 10.00 Uhr am Hochzeitshaus. Ausgeführt durch die Jugend- und Drogenberatungsstelle Hameln/ STEP</p>
<h3>Menschen eine Basis zur gesellschaftlichen Teilhabe anzubieten, ist ein Mehrwert für uns alle.</h3>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>8. AntiSuchtLauf</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/05/8-antisuchtlauf/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil erhält als Schirmherr des 8. AntiSuchtLaufs das erste Laufshirt – STEP AntiSuchtLauf – 17. Mai 2011, beginn 17 Uhr am Maschsee. OB Stephan Weil:   „Ich freue mich auf den Antisuchtlauf. Sucht muss als Krankheit wahrgenommen werden, die jeden treffen kann. Und wir müssen klarmachen, dass es sehr gute Unterstützungsmöglichkeiten gibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil erhält als   Schirmherr des  8. AntiSuchtLaufs das erste Laufshirt – STEP AntiSuchtLauf – 17. Mai  2011, beginn 17 Uhr am Maschsee.</p>
<div><a href="../wp-content/uploads/2010/11/20110511_STEP_021.jpg"><img title="STEP" src="../wp-content/uploads/2010/11/20110511_STEP_021-300x211.jpg" alt="" width="262" height="184" /></a></div>
<div>OB Stephan Weil:   „Ich freue mich auf den    Antisuchtlauf. Sucht muss als Krankheit wahrgenommen werden, die jeden    treffen kann. Und wir müssen klarmachen, dass es sehr gute    Unterstützungsmöglichkeiten gibt, um einer Suchterkrankung Herr zu    werden.“</div>
<div>
<p><strong>Startschuss Veit Görner!</strong><br />
Veit Görner, Direktor des Kunstvereins Kestnergesellschaft in Hannover    und früher selber in der Suchtberatung tätig, läuft seit vielen Jahren    den AntiSuchtLauf! Dieses Jahr muss er auf anraten des Arztes  aussetzen,   um den Lauf trotzdem zu unterstützen wird er für die STEP  den   Startschuss geben.<br />
Jeder kann mitmachen!<br />
STEP erwartet rund 600 Teilnehmer aus allen Altersklassen. Nicht gegen,    sondern miteinander Laufen – das ist seit acht Jahren die Devise, die    Schulklassen genauso anspricht wie Einzelläufer, Betroffene und    Unterstützer.<br />
Aktiv sein, den Körper spüren, Grenzen neu abstecken – auf der Strecke    von sechs Kilometern sind das die Ziele, die auch Laufanfänger    ansprechen sollen.</p>
<p>Für die beiden Musiker der richtige Einsatz!<br />
Auch Lutz Krajenski und Stefan Abel, Vollblutmusiker aus Hannover,    werden bei dem AntiSuchtLauf aktiv dabei sein. Für Lutz Krajenski ist es    schon der zweite Lauf. Gemeinschaftlich gutes tun, für ihn ein  Einsatz   der sich lohnt!</p>
<p>Das Programm mit Musik und Tombola beginnt bereits ab 17 Uhr. Start    und Ziel ist der Fackelläufer am Nordufer des Sees. Start des Laufes  ist   18:00. Anmeldung nimmt Det’s Laufshop entgegen: Lavesstraße 3.    Teilnehmer können sich aber auch im Internet an die STEP    (www.AntiSuchtLauf.de) bis zum 16. Mai 2011 registrieren lassen.</p>
<p>Das Startgeld beträgt für Erwachsene 10,00 Euro, für Jugendliche bis    18 Jahre 5 Euro. Schulklassen zahlen 1,00 Euro je Läufer! Jeder    Teilnehmer erhält ein Laufshirt und nimmt automatisch an der Tombola    teil. Nachmeldungen sind auch noch am Tag des Laufes für die Startgebühr    plus 1,00 Euro möglich.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
</div>
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		<item>
		<title>2. Platz für die STEP</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/05/2-platz-fur-die-step/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klinik am Kronberg konnte sich bei ÖKOPROFIT mit ihrer ‘besten Maßnahme’ platzieren. In der elften ÖKOPROFIT Runde der Landeshauptstadt und der Region Hannover ist die STEP mit der Klinik am Kronsberg beteiligt. Seit August 2010 wird die Klinik und 21 weitere Betriebe aus ganz unterschiedlichen Branchen „ökoprofitabel eingestellt“. Mit Umweltschutz kann man Geld sparen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Klinik am Kronberg konnte sich bei ÖKOPROFIT mit ihrer ‘besten Maßnahme’ platzieren.</strong></p>
<div>
<p>In der elften ÖKOPROFIT Runde der Landeshauptstadt und der Region  Hannover ist die STEP mit der Klinik am Kronsberg beteiligt. Seit August  2010 wird die Klinik und 21 weitere Betriebe aus ganz unterschiedlichen  Branchen „ökoprofitabel eingestellt“.</p>
<p>Mit Umweltschutz kann man Geld sparen! So die Grundidee von  ÖKOPROFIT. Dazu beraten Experten von Landeshauptstadt und Region sowie  IHK, enercity und Gewerbeaufsicht die teilnehmenden Unternehmen. Gestern  wurde die beste Maßnahme aller 22 Teilnehmer gewählt. Die Klinik am  Kronsberg wurde dabei auf den zweiten Platz gewählt.</p>
<p><strong>Ökoprofit – Schulung während der Therapie</strong></p>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik am Kronsberg haben  seit Projektstart eine ganze Reihe von energie- und ressourcensparenden  Aktionen unternommen. Zur Wahl der ‘besten Maßnahme’ wurden die  Energiesparschulungen für Patientinnen und Patienten vorgestellt. Durch  die Schulung der 400 Patienten, die jedes Jahr in der Klinik in  Behandlung sind, werden diese zu einem umweltbewussteren Umgang z.B.  beim Strom- und Wasserbrauch motiviert. So erreicht diese Maßnahme in  der Klinik eine Einsparung von etwa 20% der verbrauchten Energie.  Darüber hinaus können die Patientinnen und Patienten nach der Therapie  ca. 10% der Energiekosten in ihren eigenen Haushalten sparen!</p>
<p><strong>Zertifizierung der Klinik am Kronsberg in Sicht</strong></p>
<p>Schon im Juni steht die Zertifizierung der Klinik am Kronsberg im Projekt Ökoprofit an.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Das SuperEi &#8211; Eine Geocache Schnipseljagd für Jugendliche aus der Region Hannover</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/05/3093/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Angebot des Präventionsteams der DROBS Hannover in den Osterferien Geocaching ist eine Schatzsuche mit Navigationsgeräten. Gemeinsam in einer Gruppe Gleichaltriger, im Wettstreit mit anderen Teams, wurden an täglich wechselnden Orten Schätze aufgespürt und Rätsel sowie Aufgaben gelöst, um schließlich das „Geheimnisvolle Superei“ zu finden. Dieses suchtpräventive Angebot findet in Kooperation mit dem Team Jugendarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Angebot des Präventionsteams der DROBS Hannover in den Osterferien</h4>
<p>Geocaching ist eine Schatzsuche mit Navigationsgeräten.</p>
<p>Gemeinsam in einer Gruppe Gleichaltriger, im Wettstreit mit anderen  Teams, wurden an täglich wechselnden Orten Schätze aufgespürt und  Rätsel sowie Aufgaben gelöst, um schließlich das „Geheimnisvolle  Superei“ zu finden.</p>
<p>Dieses suchtpräventive Angebot findet in Kooperation mit dem <strong>Team Jugendarbeit der Region Hannover</strong> und dem <strong>Jugendtreff Küsterhaus Wunstorf</strong> statt.</p>
<p><a href="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/Siegerehrung-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3099" title="Siegerehrung (2)" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/Siegerehrung-2-300x200.jpg" alt="" width="255" height="200" /></a>50 Jugendliche aus 6 Kommunen machten bei der Schatzsuche mit. Gewonnen hat das Team Laatzen1 und konnte am Ende das SuperEi für sich sichern. &#8220;Die Aktion war ein voller Erfolg&#8221;, sagte Christian Krüger vom STEP Präventionsteam der Drobs Hannover, &#8220;nächstes Jahr wird es eine Wiederholung geben!&#8221; Dann wird das Ei zum Wanderpokal.</p>
<p>________________________________________________________________________</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die STEP gGmbH trauert um Günter Amendt</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/03/die-step-ggmbh-trauert-um-gunter-amendt/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Günter Amendt ist bei einem tragischen Verkehrsunfall tödlich verunglückt. In zahlreichen Veröffentlichungen zu gesellschaftlichen Phänomenen wie Sexualität und Drogenkonsum debattierend, war er immer ein Vordenker und -reiter der Drogenpolitik. Durch seine libertärkritische Denkweise hat er vielen Beratungsstellen den Weg in eine akzeptierende Drogenarbeit erleichtert. Auch die STEP hat von den Publikationen und den dadurch angestoßenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Günter Amendt ist bei einem tragischen Verkehrsunfall tödlich verunglückt. </strong></p>
<p>In zahlreichen Veröffentlichungen zu gesellschaftlichen Phänomenen wie Sexualität und Drogenkonsum debattierend, war er immer ein Vordenker und -reiter der Drogenpolitik. Durch seine libertärkritische Denkweise hat er vielen Beratungsstellen den Weg in eine akzeptierende Drogenarbeit erleichtert. Auch die STEP hat von den Publikationen und den dadurch angestoßenen Diskussionen profitiert.<br />
Die STEP trauert um ein kritischen Berater, der im regen Kontakt mit dem Präventionsteam der Drobs Hannover stand.</p>
<p>________________________________________________________________________</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Kaufrausch zur Kaufsucht &#8211; Glücksjäger im Focus der Suchthilfe</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/02/vom-kaufrausch-zur-kaufsucht-glucksjager-im-focus-der-suchthilfe/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuenemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tradition folgend, zukunftsorientierte Themen der Suchthilfe zu betrachten, wird der diesjährige Suchthilfetag der STEP das Thema Oniomanie/ Kaufsucht behandeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 6. STEP Suchthilfetag  laden wir Sie herzlich ein.</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Mittwoch 7. September 2011, 9.00-16.00 Uhr -  Akademie des Sports/ Hannover</strong></p>
<p>Der Tradition folgend, zukunftsorientierte Themen der Suchthilfe zu betrachten, wird der diesjährige Suchthilfetag der STEP das Thema Oniomanie/ Kaufsucht behandeln.<br />
Wir bitten Sie diesen Termin vorzumerken &#8211; weitere Informationen folgen.<br />
Anmeldungen schon jetzt unter suchthilfetag@step-hannover.de möglich!</p>
<p><strong>„Shoppen“ – Garantie für den Fortbestand unserer Konsumgesellschaft oder neues Betätigungsfeld für die Suchthilfe?</strong></p>
<p>Spätestens seit der öffentlichen Debatte um Mager-Modells ist bekannt, dass es zur Suchtentwicklung keine Drogen braucht – stoffungebundene Risikoverhalten rücken immer mehr in den Blickpunkt. Schwierig wird die Thematisierung allerdings da, wo sie scheinbar tragende Säulen unserer Gesellschaft berührt und problematisches Verhalten nicht nur Randgruppen betrifft. Man schätzt, dass fast jeder 20. Bundesbürger von einem problematischen Kauf-Verhalten betroffen ist – was einerseits als Sinnbild einer auf Wachstum und privaten Profit ausgerichteten Konsumgesellschaft angesehen werden kann. Auf der anderen Seite führt es Betroffene in eine tiefgreifende Abhängigkeit, die individuelle Lebenswege durch Überschuldung, Zerrüttung sozialer Beziehungen und schwere Begleiterkrankungen mit sich bringt.<br />
Wie reagiert die Öffentlichkeit, wie reagieren die Hilfssysteme? Wer ist zuerst gefragt – Schuldnerberatung und Justiz, oder Suchtberatung und -behandlung? Gibt es Unterschiede bei den Geschlechtern und Altersgruppen, müssen unterschiedliche Hilfestellungen zur Überwindung problematischen Verhaltens bereitgestellt werden?<br />
Der <strong>6. STEP-Suchthilfetag</strong> lässt Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Professionen diesen Fragestellungen nachgehen um herauszufinden, welche Brisanz dieses Thema in Zukunft noch birgt. Speziell zum Thema Jugend und Markensucht wird ein Beitrag Aufschluß liefern.<strong> Angesprochen sind nicht nur unterschiedlichste Berufsgruppen aus der Jugend- und Suchthilfe, Schuldnerberatung und Justiz, sondern auch Betroffene, Eltern, Lehrer und interessierte Öffentlichkeit.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drobs Hannover sucht Familien mit Kindern für Präventionsprogramm &#8220;Familien stärken&#8221;</title>
		<link>http://www.step-hannover.de/2011/02/familien-starken/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Programm zur Stärkung von Familien -für mehr Kommunikation und ein besseres Miteinander  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes und Jugendalters im Universitätsklinikum Eppendorf (DZSKJ), bieten wir Familien aus der Region Hannover die Möglichkeit, an einem einzigartigen Projekt teilzunehmen.</p>
<p>Für das Präventionsprogramm <strong>&#8220;Familien stärken&#8221;</strong> suchen wir noch Familien mit Kindern im Alter zwischen 12 und 13 Jahren.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bieten wir:</p>
<p>Ein Programm, welches zur Verbesserung des familiären Miteinanders in sieben aufeinanderfolgenden kostenlosen Sitzungen folgende Zielsetzung hat:</p>
<ul>
<li><strong>Steigerung der Erziehungskompetenzen</strong></li>
<li><strong>Verbesserung der Schulleistungen</strong></li>
<li><strong>Verbesserung der Eltern &#8211; Kind &#8211; Beziehungen </strong></li>
<li><strong>Verringerung von aggressivem Verhalten </strong></li>
<li><strong>Verhinderung von Alkohol- und Drogenmissbrauch </strong></li>
</ul>
<p>Das Programm beinhaltet auch die Kinderbetreuung für jüngere Geschwisterkinder sowie eine gemeinsame warme Mahlzeit pro Sitzung. Somit brauchen sich die Familien an diesen Abenden keine Gedanken um organisatorische Fragen machen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es für die teilnehmenden Kinder (Wunsch-) Prämien in Form von Zoo- bzw. Kinokarten oder anderen Kleingeschenken für die Kinder.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss ist der 18. Februar 2011</strong></p>
<p>Wenn Ihr Interesse geweckt ist oder Sie Kontakt zu Familien haben, die sich für die Teilnahme an dem Programm interessieren könnten, möchten wir Sie bitten, diese Informationen weiterzuleiten oder sich direkt an uns zu wenden.</p>
<p>Für sämtliche Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch unter 0511-701460 aber auch online zur Verfügung. Emails auf unserer <a href="http://www.familien-staerken.info/" target="_blank">www.familien-staerken.info</a> Homepage werden an uns weitergeleitet.</p>
<p><strong>Initiiert vom DZSKJ</strong></p>
<p>(Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes und Jugendalters in der Universitätsklinik Eppendorf)</p>
<p><strong>Durchgeführt von der Drobs Hannover </strong></p>
<p><strong>Unterstützt von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Keine Macht den Drogen und dem Förderverein für Suchtgefährdete Kinder und Jugendliche e.v.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/drobs.jpg"><img class="size-full wp-image-2688 alignleft" title="drobs" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/drobs.jpg" alt="" width="101" height="107" /></a></strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2685" title="BMBF1-300dpi" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/BMBF1-300dpi.jpg" alt="" width="175" height="86" /></strong></p>
<p><a href="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/KMD-Logo-2c-www.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2684" title="KMD-Logo 2c www" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/KMD-Logo-2c-www-150x150.jpg" alt="" width="130" height="117" /></a><img class="alignleft size-full wp-image-2683" title="Logo_UKE Hamburg_gr" src="http://www.step-hannover.de/wp-content/uploads/2011/02/Logo_UKE-Hamburg_gr.jpg" alt="" width="239" height="63" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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