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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu unserer externen Drogenberatung Kontakt aufzunehmen. Mindestens eine davon steht jeder/m Gefangenen offen.
- Die erste Möglichkeit: über eine Vermittlung durch Eltern, PartnerInnen, Geschwister oder Freunde.
- Die zweite Möglichkeit: über Mittler "von Beruf". Das kann zum Beispiel der Anwalt sein aber auch ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin der sozialen Dienste.
- Der dritte Weg führt über andere Inhaftierte, die bereits Kontakt zu uns haben.
- Die vierte Möglichkeit ist unser Briefkasten. Er hängt in jeder Justizvollzugsanstalt und wird von unseren externen BeraterInnen regelmäßig geleert.
Der erste Kontakt verpflichtet zu nichts. Er ist vor allem ein Informationsgespräch, und nur wer will, wird dann weiter von uns beraten und betreut.
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